Vita / Fotos

Während seiner Schauspielausbildung arbeitete Zimmering an der HfS-Berlin[1] mit Ursula Karusseit, später auch mit Käthe ReichelGerry Wolff und Hans-Joachim Hegewald. Es schlossen sich Engagements in Theatern und in Filmen an. Neben Hauptrollen trat er auch in vier Einpersonenstücken auf.

Nachdem er 2003 an das Hessische Staatstheater Wiesbaden geholt wurde, wechselte er vier Jahre später nach Sachsen, 2007–2012, an das Mittelsächsische TheaterFreiberg.[1]

Seit dem Sommer 2012 spielt David Zimmering neben etlichen Fernsehdrehs auf mehreren Bühnen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. 2013 spielte er beim „Kult: Das neue Mühlfestival“ in der Aufführung Die Dämonen von Fjodor Dostojewski die Hauptrolle des „Pjotr Werchowenskij“.[1] Auf Grund dieser Produktion wurde dem Festival der Große Bühnenkunstpreis des Landes Oberösterreich 2013 verliehen. 2014 spielte er den „Sarturnius“ in „Die Barbaren“ nach Titus Andronicus von William Shakespeare.[1] Nach der Premiere lobt tips.at seine schauspielerische Leistung als „großartig gespielt“.[1][2][3] Im Sommer 2015 stand er bei den Theaterfestspielen in Freistadt als „Voland/Mephisto“ auf der Bühne. Die Kronen Zeitung stufte seine Schauspielleistung als Mephisto/Voland als „grandios“ ein.[4]

Des Weiteren stand David Zimmering mit seiner Schwester Esther Zimmering bereits mehrmals gemeinsam vor der Kamera, so auch in dem Film „Morgen räum ich auf“. In den letzten Jahren spielte er mehrere Fernsehrollen und stand unter anderem 2014–2015 als Hauptkommissar Jan Michalsky[1] in dem Scripted Reality-Format In Gefahr – Ein verhängnisvoller Moment vor der Kamera. 2016 stand er für das >Spuktheater Berlin< als "Ole" auf der Bühne mit seiner ersten Bauchrednerpuppe "Jimbo".